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"Wenn einer als Richter am Schwyzer Verwaltungsgericht nicht mehr fähig ist, unabhängige, sachlich begründete, faire Entscheide zu treffen und stattdessen am Laufmeter willfährige politische Entscheide im Sinne von Vorinstanzen bzw. politische Willkürurteile gegenüber privaten Antragstellern fällt, so wäre meiner Meinung nach ein Rücktritt überfällig." Urs Beeler
"Wenn Fürsorgebehörden des Kantons Schwyz nach dem Jahre 2000 immer noch nicht fähig sind, innerhalb von 5 (!) Jahren MCS-gerechten Wohnraum zu realisieren bzw. zu beschaffen, dann sind sie eines: u n f ä h i g !" Urs Beeler
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Von der Fussball WM 2010 inspiriert "In Brunnen spielt die Fürsorgebehörde Ingenbohl gegen eine Auswahl Ingenbohler Sozialhilfeempfänger Fussball. Schiedsrichter ist Verwaltungsgerichtspräsident Werner Bruhin. Patrick Schertenleib, Abteilungsleiter Soziales, markiert vor dem Tor der Fb Ingenbohl seinem Charakter entsprechend eine Schwalbe. Schiedsrichter Bruhin erkennt sofort auf einen Elfmeter - selbstverständlich zugunsten der Fürsorgebehörde Ingenbohl. Interventionen der Sozialhilfeempfänger und auch der Zuschauer gegen den eindeutigen Fehlentscheid fruchten nichts. Bruhin erklärt, er allein habe auf dem Platz als Unparteiischer das Sagen. Die anwesenden Ehrengäste auf der Behördenbank applaudieren. Etwa in der beschriebenen Art geht das Spiel auf dem Rasen weiter und wird es gepfiffen. Trotzdem: Nach 90 Minuten gewinnen die Sozialhilfeempfänger gegen die Fürsorgebehörde Ingenbohl überlegen mit 7 : 4 Treffern. Schiedsrichter Bruhin jedoch 'korrigiert' den Spielausgang indem er erklärt, da es sich bei der Fürsorgebehörde Ingenbohl um eine Behörde handle, gelte jeder Treffer DOPPELT. So 'gewinnt' schliesslich die Fürsorgebehörde Ingenbohl offiziell mit 7:8 Treffern. Dazu meint ein Sozialhilfeempfänger: 'Das ist ja wie im richtigen Leben.'"
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